Rückblick auf Veranstaltungen


Sept., 26: Betriebsbesichtigung Freiwillige Feuerwehr Fridolfing

Mit großem Interesse folgten rund 40 Seniorinnen und Senioren unserer Gemeinde der Einladung zu einer Betriebsbesichtigung der Freiwilligen Feuerwehr Fridolfing. Der Termin war Teil des laufenden Programms für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger und stieß auf entsprechend große Resonanz.
Kommandant Philipp Brüderl und Gruppenführer Bastian Thalbauer nahmen sich zwei Stunden Zeit, um den Gästen einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Wehr zu geben. Um allen Teilnehmenden eine gute Sicht und ausreichend Gelegenheit für Fragen zu ermöglichen, wurde die große Gruppe in zwei kleinere Gruppen aufgeteilt. Jeweils rund 30 Minuten lang stellten die beiden Feuerwehrler zunächst die Räumlichkeiten und deren Funktionalität im Feuerwehrhaus vor, ehe es weiter zu den Einsatzfahrzeugen ging. Dort erläuterten sie anschaulich die technische Ausstattung und den Einsatzzweck der einzelnen Fahrzeuge, von der Ausrüstung für die Brandbekämpfung bis hin zu Geräten für technische Hilfeleistungen.
Nach der Führung klang der Nachmittag im Feuerwehrheim gemütlich aus. Bei Kaffee und Kuchen kamen die Seniorinnen und Senioren mit den beiden Feuerwehrlern ins Gespräch. Dabei wurde deutlich, mit wie viel Fachwissen, aber auch mit welchem persönlichen Engagement die ehrenamtlichen Kräfte ihrer Aufgabe nachgehen.
Seniorenbeauftragte Martin Bambach und Anneliese Köberle bedankten sich im Namen der Gemeinde und aller Teilnehmenden herzlich bei Kommandant Philipp Brüderl und Gruppenführer Bastian Thalbauer nicht nur für die kompetente und kurzweilige Führung durch ihr Fachgebiet, sondern vor allem auch für den fortwährenden, oft aufopferungsvollen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr bei allen möglichen Unglücksfällen und Katastrophen, sei es in unserer Gemeinde Fridolfing oder aber in der regionalen Nachbarschaft. Die Veranstaltung machte einmal mehr deutlich, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für die Sicherheit und den Zusammenhalt in der Gemeinde ist. (Text und Bild: M. Bambach, Seniorenbeauftragter der Gemeinde Fridolfing).


Sept., 26: Fahrt nach Berchtesgaden Rossfeld Panoramastraße

Bei bestem Wetter machten sich die Senioren der Gemeinde am 3. September mit dem Bus auf den Weg ins nahegelegene Berchtesgadener Land. Mehr als 40 ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger nahmen an dem beliebten Ausflug teil, der in diesem Jahr zur Roßfeldpanoramastraße führte.
Bereits am Vormittag befuhr die Reisegruppe die höchstgelegene Mautstraße Deutschlands auf knapp 1.600 Metern Höhe und konnte von dort oben die herrliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt genießen. Maria Stadler vom Seniorenteam der Gemeinde, die den Busausflug begleitete, informierte die Teilnehmer während der Fahrt über den Bau und Betrieb der Panoramastraße im südlichen Nachbarlandkreis.
Zur Mittagszeit kehrte die Gruppe in der Berggaststätte Ahornkaser ein, bevor die Fahrt weiter zur Wallfahrtskirche Maria Plain führte. Dort ließ man den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen. Auch der Klosterladen wurde besucht, wo sich viele Teilnehmer mit dem einen oder anderen Andenken eindeckten.
Am Ende des Tages waren sich alle Teilnehmer einig: Bei diesem strahlenden Sommerwetter einen so schönen Ausflug in die heimische Bergwelt erlebt zu haben, war ein besonderes Vergnügen. (Text und Bild: M. Bambach, Seniorenbeauftragter der Gemeinde Fridolfing).


Sept., 26: Grillen mit Maria und Wolfgang und Musik von der Abundzua Musi

Am 11. September fand im Pfarrheim in Fridolfing das alljährliche Grillfest für unsere älteren Gemeindebürger statt. Mehr als 70 Seniorinnen und Senioren waren wieder bei herrlichem Sommerwetter zusammengekommen, um sich „köstlich“ zu amüsieren. Martin Bambach, Seniorenbeauftragter der Gemeinde begrüßte mit seinem Team von Ehrenamtlichen alle miteinander und bedankte sich für das zahlreiche Erscheinen. Sein besonderer Dank galt vor allem den vielen Helfern, die sich spontan zur Unterstützung bereit erklärt hatten; an ihrer Spitze nannte er stellvertretend für alle Maria Stadler und Wolfgang Grösch, die beide im Hintergrund Regie führten. Demzufolge gab es wieder allerlei Schmankerl von Schweinenackensteak, Käsekrainer bis Schweins- und Bosna – Würschtl, außerdem ein Salatbuffet aus Karotten-Apfel-Salat, Gurken- und Krautsalat, Kartoffelsalat, gemischten Salat mit Radieschen und angerichteten Tomaten. 
Und auch musikalisch wurde zünftig aufgespielt. Lisa Leitner mit einem eigens zusammengestellten Ensemble als „Pott-Stein-Leitn-Musi“ begeisterten die anwesenden Besucher über mehr als zwei Stunden mit ihren schönen Klängen.
Bei unterhaltsamen Gesprächen und gutem Essen saß man lange beieinander. (Text und Bild von M. Bambach, Seniorenbeauftragter der Gemeinde Fridolfing)


Aug., 26: Fahrt nach Wasserburg mit Besichtigung Attel Stift Michael

Bei bestem Ausflugswetter unternahmen die Fridolfinger Senioren einen Ausflug zum ehemaligen Benediktinerkloster Stift Attel.
Bei einer sehr interessanten Führung wurde ein Teil der ehemaligen Klosteranlage, sowie die Klosterkirche St. Michael, die sehr schön ausgeschmückt ist.
Eine Besonderheit ist das „Kreuz zum Elend“ (auch „Unser Herr im Elend“). Es ist ein historisches, spätromanisches Kruzifix aus dem Jahr 1628, das im Inn bei Elend, ein Ort unterhalb dem Kloster Attel, angespült wurde. Nach Hochwasserschäden an der dortigen Wallfahrtskirche kam das Kruzifix im 18. Jahrhundert in die Klosterkirche. Es wird zur Zeit zum 400 jährigen Bestehen 2028 restauriert. In früheren Zeiten war das „Kreuz zum Elend“ eine bedeutende Wallfahrtsstätte.
Im Jahre 1803 wurde das Kloster im Zuge der Säkularisation aufgelöst und ging teilweise in privaten Besitz über. 
1874 übernahmen die Barmherzigen Brüder die noch erhaltenen Klostergebäude und gründeten die Stiftung Attel, eine Einrichtung wo behinderte Menschen betreut und gepflegt werden.
Der ganze Ort Attel ist auf die Arbeit und Betreuung beeinträchtigter Menschen ausgerichtet und es gibt viele Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen mit Ganztagesbetreuung, Wohnheime, eine Gärtnerei und Werkstätten.

Danach ging es zum Mittagessen in das Gasthaus „Fischerstüberl“ im Ortsteil Elend, wo man gemütlich im Biergarten sitzen konnte und sich die ausgezeichneten Fischgerichte schmecken ließ.
Nach einer abwechslungsreichen Fahrt über Wasserburg, Mühldorf, Tüßling gab es noch eine gemütliche Kaffeepause im Cafe Schönstetter in Unterneukirchen.
 


Aug., 26: Kleine Köche ganz groß, Ferienprogramm mit den Beauftragten für Senioren und Menschen mit Beeinträchtigung mit Unterstützung des Seniorenteams

Mit Kochlöffel, Schürze und jeder Menge Begeisterung ging es am 25. August für 20 kleine Nachwuchsköchinnen und -köche in die Küche. Das Seniorenteam der Gemeinde hatte im Rahmen des Ferienprogramms zum beliebten "Topfgucker" eingeladen. Von 8.30 bis 12.30 Uhr verwandelten Kinder die Küche in ein kleines Restaurant mit selbst gekochten Menüs aus Haupt- und Nachspeise.
Unter der Leitung von Maria Stadler übernahmen Maridi, Christa und Karin jeweils die Verantwortung für eine eigene Kochgruppe und zeigten den Kindern mit viel Geduld und Freude, wie ein richtiges Menü entsteht.
Maria kochte mit ihrer Gruppe Semmelgemüsebratlinge mit Kräutersauce. Als süßen Abschluss zauberten die Kinder ein cremiges Pfirsichtiramisu.
In der Gruppe von Maridi stand Zucchini-Cordon bleu mit hausgemachtem Kartoffelpüree auf dem Speiseplan, gefolgt von einer verführerischen Schoko-Kirsch-Roulade mit Quarkfüllung als süßem Abschluss.
Christa kochte mit ihren Schützlingen Ofenkartoffeln und buntes Gemüse-Ratatouille. Als Nachspeise gab es selbstgemachte Pfannkuchen mit Schoko- und Vanilleeis, ein Genuss, der bei den jungen Köchen für strahlende Augen sorgte.
Karins Gruppe widmete sich vegetarischen, gefüllten Cannelloni und kreierte als krönenden Abschluss eine fruchtig-frische Himbeer-Quark-Torte.
Nach getaner Arbeit wurden schließlich alle Köstlichkeiten der vier Gruppen zu einem gemeinsamen Büfett zusammengestellt, bei dem sich Groß und Klein nach Herzenslust bedienen konnten. Das gemeinsame Schlemmen der selbst zubereiteten Gerichte bildete den krönenden Abschluss eines Vormittags voller Kochspaß, neuer Erfahrungen und jeder Menge guter Laune.
Das Seniorenteam der Gemeinde bedankt sich bei allen kleinen Köchinnen und Köchen für ihren Eifer sowie bei Maria Stadler, Maridi, Christa und Karin für ihr ehrenamtliches Engagement, das diesen gelungenen Programmpunkt erst möglich gemacht hat. (Text: M. Bambach, Seniorenbeauftragter der Gemeinde Fridolfing).


Juli, 26: Besichtigung der Adelholzener Wasserwelt

Mit einem voll besetzten Bus mit 50 Personen ging es nach Siegsdorf zur Besichtigung der Adelholzener Wasserwelt. Dort gab es eine sehr interessante Einführung über den Werdegang des Betriebes der von der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul, München gegründet und bis heute geführt wird. 
So werden die Erlöse der Adelholzener Alpenquellen GmbH dazu verwendet, Arbeitsplätze langfristig zu sichern, stete Innovation im Unternehmen voranzutreiben und einen zukunftsweisenden Standard an Nachhaltigkeit und höchstmögliche Produktqualität und -vielfalt sicher zu stellen. Alle weiteren Erlöse kommen dem Dienst am Nächsten zugute und fließen in die sozialen Projekte der Kongregation. 
Mit 709 Mio. Abfüllung ist Adelholzener die drittgrößte Wassermarke in Deutschland.
Das Unternehmen beschäftigt 750 Mitarbeiter und bildet jedes Jahr über 20 Lehrlinge aus. 
Danach konnten bei einem Rundgang über den beiden großen Abfüllhallen mit den 9 Abfüllanlagen besichtigt werden und zum Schluss gab es noch eine Verkostung der neuesten Produkte.

Anschließend führ man zum Mittagessen zur Klostergaststätte nach Mira Eck wo auch Zeit zum Verweilen an diesem wunderschönen Wallfahrtsort blieb.

Zur Kaffeepause besuchte man das berühmte  Café Windbeutelgräfin in Ruhpolding, wo sich so mancher einen der vielen Variationen an Windbeutel schmecken ließ.


Juni, 26: Von alten Wirtshäusern und großem Dank - Seniorennachmittag in Fridolfing begeistert knapp 90 Gäste

Einen unterhaltsamen wie informativen Nachmittag erlebten knapp 90 Seniorinnen und Senioren der Gemeinde Fridolfing beim jüngsten Treffen des Seniorenteams. Im Mittelpunkt stand der Vortrag „Fridolfing damals“ von Maria Maier, Mitglied des Kultur- und Heimatvereins Fridolfing-Pietling e.V., die in lockerem und amüsantem Mundartstil einen Bilderbogen über die 13 ehemaligen Wirtshäuser der Gemeinde über die vergangenen Jahrhunderte spannte.
Mit viel Liebe zum Detail stellte Maria Maier nicht nur Familiendaten und historische Fotografien vor, sondern erzählte auch kleine, oft humorvolle Geschichten rund um die früheren Wirtsleute. Belegt wurden ihre Ausführungen durch alte Zeitungsartikel, die manch vergessene Episode aus der "guten, alten Zeit" wieder lebendig machten. Die Zuhörerinnen und Zuhörer zeigten sich begeistert von der kurzweiligen Reise in die Vergangenheit ihrer Heimatgemeinde.
Für das leibliche Wohl der Gäste war bestens gesorgt: Neben Kaltgetränken gab es Kaffee und Kuchen, serviert von den vielen fleißigen Helferinnen und Helfern, die das Seniorenteam rund um Anneliese Köberle tatkräftig unterstützten.
Zur Begrüßung der Anwesenden nutzte Bürgermeister Schulzke die Gelegenheit, einen besonderen Dank auszusprechen: Egon Kraus, langjähriger Seniorenbeauftragter, wurde für sein Wirken und sein Engagement in diesem Ehrenamt über stolze 24 Jahre ausführlich gewürdigt.
Der gelungene Nachmittag zeigte einmal mehr, wie sehr Geschichte, Geselligkeit und Gemeinschaft in der Seniorenarbeit der Gemeinde zusammenwirken. 

 

Bericht und Fotos: Martin Bambach, Seniorenbeauftragter Gemeinde Fridolfing


Mai, 26: Fahrt nach Anger ins Porsche Museum

Der erste Ausflug im Jahr 2026 führte die Fridolfinger Senioren nach Anger ins Porsche Museum. Bereits während der Busfahrt war die Stimmung bestens und die Vorfreude auf einen schönen gemeinsamen Tag deutlich zu spüren. Bei angenehmen Gesprächen und guter Laune verging die Hinfahrt wie im Flug.

Im Museum angekommen gab es viel Interessantes zu entdecken und zu bestaunen. Besonders die beeindruckende Eisenbahnanlage blieb vielen Teilnehmern in besonderer Erinnerung. Mit viel Liebe zum Detail gestaltet, war sie für alle Besucher ein echter Höhepunkt des Tages. Aber auch die zahlreichen Ausstellungsstücke und Fahrzeuge sorgten für große Begeisterung.

Anschließend ging es zur Stärkung ins Gasthaus Goberg. Dort ließen sich die Reisenden ein gutbürgerliches Mittagessen schmecken. In gemütlicher Runde blieb ausreichend Zeit für nette Gespräche und ein geselliges Beisammensein, was von allen sehr geschätzt wurde.

Auf dem Rückweg wurde noch ein Zwischenstopp beim Forsthaus Adlgaß eingelegt. Bei Kaffee und Kuchen konnten die Teilnehmer die traumhafte Kulisse und die wunderschöne Natur genießen. Die gemütliche Atmosphäre sorgte für einen gelungenen und entspannten Ausklang des Ausfluges.

Das Seniorenteam bedankt sich herzlich bei der Firma Marx Busreisen, bei Maria Stadler und Christa Kühnhauser, die die Fahrt begleiteten, sowie bei der Gemeinde Fridolfing, welche die Eintrittskosten für das Museum übernommen hat.


Mai, 26: Maiandacht

Im Rahmen des Seniorenprogramms fand auch in diesem Jahr wieder eine Maiandacht zu Ehren der Gottesmutter Maria statt. Aufgrund der derzeitigen Baustelle in der Hadrianstraße wurde die Andacht diesmal in die Seitenkapelle verlegt. Dies tat der feierlichen und besinnlichen Atmosphäre jedoch keinen Abbruch – die Kapelle war gut gefüllt. 
Pfarrer Müller gestaltete die Maiandacht mit einfühlsamen Worten und Gedanken rund um Maria, Vertrauen und Hoffnung. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, im Marienmonat Mai gemeinsam innezuhalten, zu beten und bekannte Marienlieder mitzusingen. Besonders beliebt waren dabei traditionelle Kirchenlieder wie „Meerstern, ich dich grüße“, die von den Andachtsbesuchern gerne und kräftig mitgesungen wurden.
Für die musikalische Umrahmung sorgten Christine Hofmann und Wolfgang Grösch mit mehreren wunderbaren Stücken. Zu hören waren unter anderem das berühmte „Ave Maria“ von Johann Sebastian Bach und Charles Gounod, Händels berührendes „Lascia ch’io pianga“ sowie „Bist du bei mir“ von Johann Sebastian Bach. Die musikalischen Darbietungen verliehen der Andacht eine besonders festliche und zugleich innige Stimmung.


April, 26: Musikalischer Nachmittag mit Christine Hofmann

Das Seniorenteam der Pfarrei und Gemeinde Fridolfing lud zu einem stimmungsvollen und zugleich geselligen Beisammensein ein. Unter dem Motto „Gemeinsam singen“ verwandelte sich das Pfarrheim in einen musikalischen Ort.

Kaffee und Kuchen versüßte den Nachmittag und die Gäste kamen schnell ins Gespräch. Der Mittelpunkt des Nachmittags war jedoch die Musik, dass gemeinsame Singen. Es waren alle zum offenen Singen eingeladen, mitzuwirken, ganz gleich, ob geübte Stimme oder einfache Freude am Singen. Begleitet und geleitet wurde der Gesang  am Klavier von Frau Hofmann Christine, die zum Beginn mit den Besuchern zudem einige Aufwärmübungen durchführte und so eine lockere und stimmungsvolle Atmosphäre einleitete.

Alle sangen mit sichtlicher Begeisterung und ließen sich von der Freude mitreißen. Immer wieder wurde gelacht, Erinnerungen wurden geweckt und so mancher Song lud zum Mitschunkeln ein. Kräftige Unterstützung kam von Pfarrer Müller und Pfarrer Westermeier. Auch Liederwünsche wurden gerne aufgegriffen und sogar ein Geburtstagskind wurde mit einem gemeinsamen Ständchen musikalisch gefeiert.

Der Nachmittag zeigte wieder einmal, wie wichtig solche Angebote für das soziale Miteinander sind. Musik verbindet und schafft Momente die lange in Erinnerung bleiben. Am Ende waren sich alle einig: Die gelungene Veranstaltung sollte unbedingt wiederholt werden. Das Seniorenteam hat einmal mehr bewiesen wie wertvoll Gemeinschaft und gemeinsame Auszeit vom Alltag sind. 


März, 2026: Musikalischer Nachmittag mit dem Shanty-Chor Salzburg-Freilassing

Das Seniorenteam der Pfarrei und Gemeinde Fridolfing lud zu einem ganz besonderen Nachmittag voller maritimer Stimmung ein. Am 10.03.26 erklangen im Pfarrheim Fridolfing wunderschöne Lieder des Shanty Chor Salzburg-Freilassing. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und die Anwesenden erfreuten sich an den Klängen. Mit fantastischen Seemannsliedern entführte der Chor das Publikum gedanklich auf eine Reise an weit entfernte Küsten und holte es an Board. Früher sangen Seeleute während ihrer schweren Arbeit an Bord rhythmische Arbeitslieder, die sogenannten Shantys. Die fleißigen Helferinnen und Helfer des Seniorenteams servierten Kaffee und Kuchen und machten den Nachmittag wieder zu etwas ganz Besonderem. Das Publikum verabschiedete den Chor mit langanhaltendem Applaus und brachten so ihre Begeisterung zum Ausdruck. Zur Freude aller folgte auch noch eine Zugabe. Das Seniorenteam bedankt sich beim Shanty Chor Salzburg-Freilassing für ihr Engagement und das sie sich wieder für uns Zeit genommen haben. Die Organisatorin Gloria Ellmer bedankt sich bei allen Helfern für ihre wertvolle Unterstützung und bei Wimmer Sepp und Fanny, die uns mit ihrer Begeisterung für Shanty Musik angesteckt haben. Das nächste musikalische Highlight lässt nicht lange auf sich warten, am 14.04.26 lädt das Seniorenteam zum gemeinsamen Singen mit Christine Hofmann ins Pfarrheim Fridolfing ein.


Februar 2026: Faschingsspaß mit Musik und Witzen von Berry

Das Seniorenteam der Pfarrei und Gemeinde Fridolfing lud zum Faschingsnachmittag ein. Kunterbunt, lustig und voller Freude ging es beim diesjährigen Faschings-Seniorennachmittag zu. Viele gut gelaunte Gäste folgten der Einladung und sorgten für eine ausgelassene Stimmung. Der 2. Bürgermeister und Seniorenbeauftragte Egon Kraus eröffnete den Nachmittag mit einer herzlichen Begrüßung. In seinen Worten bedankte er sich bei den Helfern und gab einen kurzen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen und Ausflüge. Für beste Unterhaltung sorgte Alleinunterhalter Berry, der mit schwungvoller Musik zum Mittanzen und Mitsingen einlud. Die Tanzfläche war gut gefüllt und eine Polonaise führte die Feiernden durch den Saal des Pfarrheims. Mit seinen humorvollen Witzen und charmanten Einlagen brachte Berry den gesamten Saal immer wieder herzlich zum Lachen. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Der Faschings-Nachmittag war einmal mehr ein gelungenes Zusammenkommen, das zeigte, wie viel Freude gemeinsames Feiern bereiten kann. 

 

 


Jan. und Feb., 26: Kinonachmittag mit Martin und Simon Huber


Im Rahmen des Seniorenprogramms fanden im Mehrzweckraum zwei stimmungsvolle Kinonachmittage statt, die bei den Besucherinnen und Besuchern großen Anklang fanden.

Gezeigt wurde zunächst der erste Teil des Filmklassikers „Und ewig singen die Wälder“. Die positive Resonanz war so groß, dass auf ausdrücklichen Wunsch der Gäste auch der zweite Teil an einem weiteren Termin präsentiert wurde.

Für das leibliche Wohl war an beiden Nachmittagen bestens gesorgt. Das Seniorenteam der Pfarrei und Gemeinde Fridolfing verwöhnte die Besucher mit Kaffee und Kuchen und trug damit zu einer gemütlichen Atmosphäre bei.

Die Filmvorführungen wurden von Martin und Simon Huber durchgeführt, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

Nach den Filmen nutzten viele Gäste die Gelegenheit, noch gemütlich beisammenzusitzen und bei einem kurzen Ratsch ins Gespräch zu kommen. So standen nicht nur die Filme, sondern auch die Gemeinschaft und das gesellige Miteinander im Mittelpunkt.

Beide Kinonachmittage waren rundum gelungen und werden den Senioren sicherlich noch lange in guter Erinnerung bleiben.


Gottesdienst mit anschließendem Seniorenweihnachtsessen Dezember 25

Die Weihnachtsfeier begann mit einem Familiengottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Pfarrer Westermeier betonte, wie wertvoll es sei, wenn die Kirche ein Ort des Zusammentreffens und des Miteinanders ist. Anschließend versammelten sich die Gäste zum gemeinsamen Weihnachtsessen im Gasthaus Gruber in Pietling.


In diesem Jahr konnte ein besonderes Jubiläum gefeiert werden: Vor 50 Jahren, im Jahr 1975, organisierte die Frauengemeinschaft erstmals ein Seniorenessen in der Vorweihnachtszeit, das damals im Pfarrheim stattfand. Eine Helferin erinnerte sich mit Freude an die Anfänge und erzählte schmunzelnd, wie viele Knödel es damals zu kochen gab. Umso schöner war es für sie, in diesem Jahr selbst als Gast dabei zu sein.
Nach dem Tischgebet von Pfarrer Westermeier unterstützten die Firmlinge – wie jedes Jahr – tatkräftig beim Servieren von Speisen und Getränken. Der Service wurde von allen Anwesenden sehr gelobt und es entstanden viele herzliche Begegnungen und schöne Gespräche. Für den süßen Abschluss sorgten die Mitglieder des Frauenkreises Fridolfing mit einer großen Auswahl an liebevoll gebackenen Kuchen und Torten.
Die Pfarrei sowie die Gemeinde Fridolfing unterstützten das Engagement der freiwilligen Helferinnen und Helfer sehr gerne. Der Erste Bürgermeister Johann Schild erinnerte in seinen Worten daran, dass die wertvollsten Geschenke, wie Familie, Freunde und Gesundheit, nicht mit Geld zu kaufen sind. Kleine Gesten wie ein kurzer Besuch, ein freundlicher Gruß oder eine helfende Hand würden oft zu großen Geschenken und stärkten die Gemeinschaft weit über die Weihnachtszeit hinaus. Zudem betonte er, wie wichtig es ihm und dem Gemeinderat sei, dass sich die Fridolfinger Senioren gut unterstützt und wertgeschätzt fühlen. An dieser Stelle möchten wir unserem Ersten Bürgermeister Johann Schild herzlich danken. In diesem Jahr nahm er letztmalig in seiner Funktion als Bürgermeister am Seniorenessen teil. Die Belange unserer Seniorinnen und Senioren waren ihm stets wichtig, und auch dem Weihnachtsessen maß er über all die Jahre eine besondere Bedeutung bei.


Der besinnliche Teil der Feier wurde von Kathi Schuhegger gestaltet und vom  VielHarmonie Chor gestaltet. Mit humorvollen und zugleich nachdenklichen Geschichten brachte Kathi die Gäste zum Lachen und Schmunzeln und stimmte sie auf die Weihnachtszeit ein. Für eine feierliche vorweihnachtliche Atmosphäre sorgte der VielHarmonie Chor unter der Leitung von Renate Polster, der mit wunderschönen Liedern begeisterte und zum gemeinsamen Singen von „Leise rieselt der Schnee“ einlud.


Dank der großartigen Arbeit aller freiwilligen Helferinnen und Helfer sowie der wunderbaren Stimmung unter den Gästen wurden es schöne, gesellige Stunden mit sehr gutem Essen und vielen unvergesslichen Momenten.


Hoagascht mit Siegi Götze und Musik von der SalzLeitn Musi November 25

Am 11. November fand in diesem Jahr ein besonders stimmungsvoller Hoagascht für Seniorinnen und Senioren statt. Bereits beim Eintreffen der Gäste lag eine gemütliche, beinahe festliche Atmosphäre in der Luft. Für die musikalische Begleitung sorgte die SalzLeitn Musi, welche für warme Stimmung sorgte. Durch den Nachmittag führte Siegi Götze, der mit seinen kleinen Späßen sichtlich Freude bereitete. Es lag wohl am besonderen Datum – dem 11.11. – dass seine Geschichten diesmal ein wenig „narrischer“ ausfielen, aber gerade das brachte herzliches Lachen und viele Schmunzler in das Pfarrheim Fridolfing.

Eine seiner Episoden drehte sich etwa um einen „Saibling von Aibling“, wie er verschmitzt erzählte – eine kleine, fast schon absurde Wortspielerei, die wunderbar in den humorvollen Rahmen des Nachmittags passte. Solche heiteren Momente und die wunderschöne Musik machten die Veranstaltung zu einem lebendigen Beisammensein, wie man es sich für einen Hoagascht nur wünschen kann. Zwischen Musik, Geschichten und netten Gesprächen bei Kaffee und Kuchen verging die Zeit wie im Flug. Am Ende waren sich alle einig: Dieser Hoagascht war ein gelungener Treffpunkt, der Tradition, Humor und Gemeinschaft in schöner Weise miteinander verband. 


Seniorennachmittag mit Einblick ins Quartiersmanagement Fridolfing September 2025

Das Seniorenteam der Pfarrei und Gemeinde Fridolfing lud kürzlich zu einem gemütlichen Nachmittag ein, der nicht nur Raum für Begegnung bot, sondern auch interessante Einblicke in das seniorengerechte Quartiersmanagement lieferte.

Quartiersmanagerin Gloria Ellmer hielt einen kurzen, informativen Vortrag darüber, welche Aufgaben das Quartiersmanagement übernimmt und wie es ältere Menschen im Alltag unterstützt. Hierzu zählen unter anderem Beratung, Vermittlung von Angeboten oder die Organisation von Veranstaltungen. Dabei wurde deutlich, wie wichtig eine gute Vernetzung ist, um Teilhabe und Lebensqualität im Alter zu fördern.
Im Anschluss an den Vortrag nutzten die Anwesenden die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich mit der Referentin auszutauschen. Dabei ging es unter anderem um konkrete Unterstützungsmöglichkeiten, barrierefreie Treffpunkte und geplante Aktivitäten in der näheren Zukunft. Ein herzliches Dankeschön gilt dem Seniorenteam und allen Helfern für ihre großartige Unterstützung. 
 

Besichtigung Trinkwasserhochbehälter in Tengling

Das Seniorenteam der Gemeinde und Pfarrei Fridolfing organisierte einen Seniorennachmittag unter dem Motto „Wasser – unser wichtigstes Gut“. Insgesamt 37 Besucherinnen und Besucher nahmen teil und zeigten großes Interesse an einem Thema, das uns alle angeht. Ziel des Nachmittags war der neue Trinkwasserhochbehälter in Tengling. Unser 3. Bürgermeister Wolfgang Grösch, zugleich Werkleiter der Achengruppe, begrüßte die Gruppe und spannte in seinem informativen Vortrag den Bogen von der schwierigen Nachkriegszeit bis zur heutigen Wasserversorgung.

Eine Trockenheit nach dem Zweiten Weltkrieg hatte Fridolfing und Kirchanschöring hart getroffen. Wasser musste mühsam aus dem Waginger See oder der Salzach herangeschafft werden, vor allem zur Versorgung der Tiere. Dieses einschneidende Erlebnis führte zu einem Umdenken, und legte den Grundstein für den systematischen Ausbau der regionalen Wasserleitungen. Im Jahr 1953 wurde die Achengruppe gegründet. Im Anschluss folgten die ersten Grabungen, es sollten über 20 km Hauptleitungen entstehen. Alles per Hand mit Pickel und Schaufel, bis zu 1,80 Meter tief, um Rohre zu verlegen. Heute drehen wir einfach am Hahn und haben frisches Wasser, hoffentlich eine Selbstverständlichkeit, aus der uns der Vortrag noch einmal sensibilisierte und zur Achtsamkeit im Umgang mit dem wertvollen Gut „Wasser“ anregte.

Anschließend erfolgte die Besichtigung des neuen Behälters: Im Jahr 2023 gebaut, bietet er 1.000 m³ Fassungsvermögen und liegt auf 534 Metern Höhe, was im Notfall eine Versorgung über Wochen hinaus ermöglicht. Ein beeindruckender Meilenstein moderner Infrastruktur. Dieser Behälter ist derzeit der größte Trinkwasser‑Röhrenbehälter in Deutschland und entstand in Zusammenarbeit mit regionalen Firmen, ein echtes Vorzeigeprojekt für nachhaltige und innovative Versorgungslösungen . Direkt daneben steht der alte Behälter, gebaut 1960, erweitert 1970, mit gleicher Kapazität von 1 Mio. Litern, derzeit außer Betrieb. Es gibt bereits erste Ideen zur alternativen Nutzung, damit dieses Bauwerk nicht ungenutzt bleibt.

Zum Ausklang traf man sich im „Dorfstüberl Götzing“ bei Kaffee, Kuchen und Erfrischungsgetränken. Frau Gertraud Siegl und Anneliese Köberle gebührt großer Dank für die liebevolle Organisation und Bewirtung!